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Kids floating on a tube in Bear Lake

Kitesurfen

Kitesurfen ist dem Windsurfen relativ ähnlich, da der Sportler auch durch den Wind angetrieben wird und auf einem Brett steht. Beim Kitesurfen wird allerdings kein Segel, sondern ein Windschirm, ein sogenannter Kite, benutzt.

Bevor es das erste Mal auf das Brett geht, muss der Sportler den Kite beherrschen. Mit einem kleineren Lenkdrachen, der eine Haltestange hat, bekommt der Kitesurfer an Land ein erstes Gefühl für den Wind. Die Lenkbewegung eines Kites ist wie beim Autofahren oder Fahrradfahren. Es gilt am Anfang klare, langsame Achterbewegungen mit dem Schirm zu machen und ihn souverän zu kontrollieren. Die Länge der Leinen, die am Kite und an der Lenkstange befestigt sind, und die Größe des Schirms werden durch die Windstärke und durch die Fähigkeiten des Kitesurfers bestimmt. Ein kleinerer Schirm bietet sich bei starkem Wind an. In der Regel werden Schirme mit 9 bis 12 Quadratmetern benutzt. Jeder Kiter lernt böigen Wind zu vermeiden, da er die Kraft, die auf das Kite einwirkt, enorm verstärkt und die Lenkung erschwert.

Ein Kiteboard ist 2 bis 2,5 Meter lang und 26 bis 45 Zentimeter breit. In Deutschland wird auf der Nord - und der Ostsee Kitesurfen betrieben. Kapstadt ist das Mekka aller internationaler Kitesurfer.

 

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