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Kids floating on a tube in Bear Lake

Wasserski

Beim Wasserski wird der Wassersportler auf schmalen Skiern hinter einem Motorboot über das Wasser gezogen, indem er durch eine flexible Wasserskileine und einen Haltegriff mit dem Boot verbunden ist. Das Motorboot fährt ungefähr 25 bis 40 Stundenkilometer. Ein Trainer befindet sich an Bord des Bootes, wenn der Sportler noch ein Anfänger ist. Der Wasserskifahrer benutzt die Fahrrinne des Bootes oder spezielle Rampen und Hindernisse, um Tricks zu vollführen.

Eine Abwandlung des Sports ist Barfuß-Wasserski. Hierbei verzichtet der Wasserskifahrer auf die Skier. Bei dieser Form des Wasserskis werden die Füße stark beansprucht; der Sportler neigt dazu, sehr schnell zu werden. Wasserski bedient sich als Antrieb auch Skiliftanlagen. Diese sind in ganz Deutschland an vielen großen Seen zu finden. Zur grundlegenden Ausstattung gehören eine Schwimmweste, Badesachen und die Wasserskier, die es als Monoski oder als Paar gibt.

Weitere Möglichkeiten, die die Standardskis ersetzen sind das Knieboard, Trickski und Sprungki oder das Wakeboard. Ein Standardski ist vorne leicht nach oben gewölbt und bietet den Füßen in einer weichen Halterung aus Gummi Platz. Wasserski kann man in Deutschland auf dem Bodensee, dem Neuländer See, dem Salzgitter See und vielen anderen fahren.

 

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